Lipstick and Laptop

by Cloe

In der Beratungswelt geht es um Services und das haben einige nicht verstanden. Im Grunde geht es in allen Business Kontakten um mehr oder weniger einen „Service“. Einer muss dem anderen etwas abliefern, was er oder sie sich wünscht, ob jetzt intern in einer Organisation oder extern zu „echten Kunden“. Warum hier immer noch einige Mitarbeiter und auch Kundenbetreuer so tun, als ob sie bei positiv serviceorientiertem Verhalten ihr Gesicht verlieren würden, kann ich einfach nicht verstehen. Solch ein Verhalten, was schließlich Wertschätzung und Leistungserbringung vereint, kann doch nicht so schlecht verbreitet sein, soll es doch auch die höchste Form der Befriedigung sein, zu „Geben“.  Ist es aber, fällt es mir in meinem beruflichen Umfeld extrem auf. Jeder 3. scheint es grob verstanden zu haben und positiv für sich zu nutzen. Der Rest „quält“ sich damit rum und versteht es nicht welche Grenzen es nach oben oder unten gibt. Wir sprechen hier nicht von Sklaverei oder Selbstaufgabe, lediglich von der zuvorkommenden Art die Kundenwünsche zu erfüllen, die auch bezahlt werden. Ist doch eine viel angenehmere Atmosphäre. Bei soviel Service-Wüste werde ich den heutigen Tag einfach vergessen. Und der liebe Henry bestätigt dies doch nur:

Ein Unternehmen, welches sich engagiert Kundenservice zuwendet, wird nur eine Sorge bezüglich seiner Gewinne haben. Sie werden peinlich groß sein.

Henry Ford, (1863-1947, Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company)

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