Lipstick and Laptop

by Helen

Ich habe Ende letzten Jahres in einer hochoffiziellen Jury gearbeitet. So richtig als Juror. Bitte nicht fragen, wie es dazu kam, aber bevor ich mich versah sass ich an einem Sonntag in einer deutschen Hochschule und durfte offiziell Teams von Jugendlichen zum Thema “Roboter Bauen” bewerten (Deutschland Ausscheidung – als Vorstufe zum Europa Wettbewerb). Das war jetzt nicht super-wichtig aber dennoch wollte ich einen guten Job machen. Die Jury bestand aus 16 frewilligen, darunter zumeist Dozenten und Führungskräfte aus der Industrie. Neben mir hatte sich doch tatsächlich noch eine weitere Frau eingefunden ;-) ! (Also in der Jury – die Kinden und Jugendlichen wurden fast ausschließlich von Frauen begleitet…)

Die Jury wurde in drei Gruppen aufgeteiligt: Teamwork, Forschungspräsentation und Technik. Es ging um 10-16 Jährige Kids, die Lego Roboter bauen und über ein Forschungsthema eine Präsentation halten. Ja, ich habe das schon ernst genommen, aber es ging nicht darum die finale Qualitätsabnahme für die nächste Mondrakete zu machen. Und was macht meine Jury Kollegin, noch bevor irgendein anderer die Chance hat etwas zu sagen: Schreit laut in den Raum: “Bitte teilen Sie mich in die Teamwork Jury ein – ich kann nichts anderes!”

Schon klar…

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