Lipstick and Laptop

Willkommen auf unserem Blog!

Wir freuen uns darauf, jeden Tag (hoffentlich finden wir die Zeit…) unsere Geschichten, Erlebnisse und Fettnäpfchen aus der Business Welt mit euch zu teilen.

Frauen und Karriere. Ein unendliches Thema. Ob aktuelle politische Debatte (zum Beispiel Frauenquote) oder im Freundeskreis, jeder fühlt sich bemüsigt zu diesem Thema seine Meinung kundzutun. Zu Recht. Es ist spannend. Jeden Tag.

Und jetzt kommen wir auch noch dazu Lipstick and Laptop:
Drei Powerfrauen in Führungsposition, die über Lust und Last ihres Führungsalltags berichten. Für wen? Frauen und alle Beteiligten rund um Frauen in Führungspositionen – natürlich auch Männer!

Unsere Mission:
In unseren Jobs sind wir als Frauen zumeist noch allein auf weiter Flur. Keine von uns hat in ihrer näheren Reichweite eine Kollegin oder Chefin, die sie coachen kann. Gleichzeitig weigern wir uns aber beharrlich uns in schlechte Männer zu verwandeln. Daher schaffen wir uns selbst eine Plattform, um uns gegenseitig zu coachen, zu ermutigen und natürlich auch um zusammen Abzulachen. Denn Fettnäpfchen gibt es an jeder Ecke – auch für uns. Diese Seite soll also für uns das sein, was für unsere männlichen Kollegen das berühmte Bier nach Feierabend ist. Die Bartheke der Karrierefrau sozusagen.

Unsere Identität:
Bleibt natürlich streng geheim. Alle unsere Geschichten sind uns sicherlich so oder so ähnlich mal passiert. Aber wir wollen hier weder unsere Vorgesetzten noch unsere Mitarbeiter oder gar unsere Arbeitgeberfirmen bekanntgeben. Unseren Geschichten tut das keinen Abbruch finden wir zumindest.
Soviel sei aber Verraten: Wir arbeiten in (und um) einer deutschen Großstadt.

Helen schlägt sich jeden Tag durch den Dschungel des Großkonzerns. Sie fragt sich manchmal, ob das noch Arbeitswelt ist oder schon Affenhaus ist. Manchmal hat sie Lust auf den Job und balgt sich mit den anderen Affen um die größte Banana. Manchmal schüttelt sie nur den Kopf wenn irgendein Oberaffe sich in einem Meeting mal wieder geräuschvoll und gerne auch ausschweifend langatmig auf die geschwellte Brust trommelt. Sie kommt hin und wieder in den Genuss von Workshops, bei denen sie fleissig aber leider oft sinnbefreit bunte Flipchart Kärtchen an Wände pinnen darf. Außerdem wird sie sammt ihrem Team des öfteren mal umstrukturiert oder darf an dem ein oder anderen Effizienzprogramm teilnehmen. Welcome to my Jungle!

Liz erhält Einblicke in einen Bereich, den man als Karrieremensch so erstmal gar nicht auf dem Radar hat: Die öffentliche Hand. Mit Nerven aus Stahl leitet sie ein Team in einer Stadtverwaltung. Beamtenschlaf Fehlanzeige – denn der Chef hat keine Hemmungen Liz auch an Feiertagen oder zu nachtschlafender Zeit anzuklingeln. Allzuleicht verliert er dabei die Wichtigkeit (oder Unwichtigkeit) “seiner” Themen aus dem Auge, was dann auf Lizs Seite zu Babysitting auf ganz hohem Niveau führt. Die zweite Hälfte ihrer Stahlnerven widmet Liz ihren Mitarbeitern. Highperformance Anforderungen trifft allteingesessenes Beamtentum. Da hilft ab und zu nur noch eine Riesen Motivationsspritze. Und woher bekomme ich die jetzt?

Cloe arbeitet als Teamleiterin in einer  (Trommelwirbel) Unternehmensberatung. Hochdynamisch ist noch gar kein Ausdruck. Mal wird ein neues Unternehmen zugekauft, mal wird der ganze Laden wieder verkauft, jeder Tag bringt neue Strategien….und Cloe darf dann mal eben die gesamten weltweiten Prozesse neu gestalten. Das macht sie natürlich gerne. Zumindest solange bis das nächste Alphamännchen (das vorher sogar schon mal bei – ganz wichtig – McKinsey gearbeitet hat) kommt und ihr erstmal erklärt wie das alles hätte viel besser gemacht werden können. Und wehe Cloe ist dann nicht total begeistert und lobt und Bauchpinselt ganz heftig. Ego-Stoking sollte eigentlich in ihren AKVs stehen – schließlich kommt es ihr so vor, als sei es ihre Hauptaufgabe.


Hier findet ihr unsere neusten Beiträge!

Und hier geben wir euch den ein oder anderen Tipp rund um Karriere und Business Welt!

Lasst es krachen ;-) !

Disclaimer:

mit urteil vom 13. juli 2003 – az 512 o 85/98 – “haftung für links” hat das landgericht offenbach entschieden, dass man durch einen verweis auf ein anderes dokument innerhalb eines hypertextes die betroffene seite linkt. dies linken kann – so das landgericht – nur dadurch verhindert werden, indem man hinsichtlich der inhalte der gelinkten seiten ausdrücklich seine betroffenheit äußert. hiermit äußere ich im hinblick auf die inhalte wie auch auf die macher der von lipstickandlaptop.de  gelinkten inhalte meine äußerste betroffenheit. (disclaimer (c) by www.sheng-fui.de)

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