Lipstick and Laptop

by Helen

Ich habe einen neuen Chef. Und das schon seit vier Wochen. Also offiziell und so weiter bin ich ab ersten April bei ihm, aber inoffiziell wissen alle Beteiligten schon seit Wochen über die neue Organisation bescheid. Und mal wieder klafft Wunsch und Wirklichkeit maßgeblich auseinander. Denn ich gehe mal wieder von mir aus. Wenn ich mehr oder weniger wie die Jungfrau zum Kind zu sieben neuen Mitarbeitern (von deren Unterbau ganz zu schweigen – in Summe fast 60 Mitarbeiter) gekommen wäre, würde ich mich anders verhalten. Ich würde mich mal vorstellen und wenigstens Hallo sagen. Oder ein informelles Mittagessen abhalten – einfach schon mal die Zehen ins Wasser halten, wer da so auf mich zu kommt. Und was für Erwartungen da vielleicht rumschwirren oder auch Widerstand. Aber der Neue ist bisher ein Phantom. Bin sehr gespannt, denn in zwei Wochen steht der offizielle Wechsel bevor. Ob sich bis dahin noch was tut? Bin ich das jetzt pingelig, dass ich das unhöflich finde? Oder brauche ich als Frau zu viel Aufmerksamkeit? Fragen über Fragen!

by Helen

Wie drücke ich das jetzt am besten aus? Ok – ich versuch es. Durch eine Lücke im Prozess war es heute mal wieder so weit. Eine wichtige Vorstandsunterlage ist im Standort A liegen geblieben, musste aber zum Standort B. Und ich habe mich breitschlagen lassen, das Problemchen zu lösen. Bin ich jetzt doof, weil ich solche Deppenjobs mache? Oder clever, weil ich die Mappe in die treuen Hände meines Chef-Chefs und meines Nachbar Chef-Chefs gebe und damit mal wieder eine gute Gelegenheit habe auch noch ein paar Themen loszuwerden?

Ich weiss es nicht….

by Helen

Und mal wieder so ein Aha-Erlebnis. War mit einem Kollegen essen, mit dem ich bisher nichts bis wenig zu tun hatte. Er ist seit 30 Jahren (!) im Konzern und schon lange auf „meiner“ Führungsebene. Mit anderen Worten, der hat da wirklich schon viel erlebt. Zuletzt eine Besonderheit: Gleich zwei Chefinnen, die sich den Posten teilen. Sehr ungewöhnlich. Daher war ich natürlich entsprechend neugierig, wie er denn das ganze so findet. Und so lenkte ich das Gespräch in Richtung seiner ehemaligen Chefs (beide männlich und mir bekannt) und dem Chefinnen Duo.

Er war in Redelaune und meinte frei heraus: Ehrlich gesagt fand ich an meinen Chefs immer gut, dass sie mich hinterfragt haben und Details wissen wollten. Die sind aktiv mit mir in die Diskussion getreten über die Inhalte meiner Arbeit. Das machen die Chefinnen nicht. Die verlassen sich auf mich, hinterfragen wenig und kommen dann wieder zurück, wenn es Fragen von außerhalb des Bereichs zu meinen Themen gibt. Er fand diese Situation jetzt nicht dramatisch, gab mir aber deutlich zu verstehen, dass es für ihn toll war zu wissen: Meine Chefs haben alles mit mir „abgeklopft“ wir „challengen“ uns gegenseitig und verteidigen uns so indirekt gegen dumme Fragen von außen.

Als Frau war mir die Sache sofort klar: die Chefinnen machen das natürlich nicht. Denn ich persönlich finde es auch viel angenehmer, wenn mir in der Zusammenarbeit voll vertraut wird. Dazu gehört es natürlich auch, dass man mal eine Frage stellen kann – so als Chef. Aber im Großen und Ganzen wünsche ich mir eigentlich, dass meine Arbeit so angenommen wird wie sie ist – ich liefere schließlich Qualität, die nicht aufs kleinste Detail hinterfragt werden muss. Er hatte hier eine ganz andere Wahrnehmung: Im Disput mit meinen Chefs kann ich mich messen und sehe „im spielerischen Wettbewerb“ wie gut (oder schlecht) ich wirklich bin und wie gut vorbereitet ich dementsprechend in die „Welt da draußen“ gehe. Vielleicht sind die Chefinnen so gepolt wie ich: Sie denken, wenn sie ihre Mitarbeiter kritisieren oder hinterfragen, unterläuft dieses Verhalten das Vertrauen im Team.  Dabei geht es gar nicht um Vertrauen, sondern um das gute Gefühl an alles gedacht zu haben. Ich werde mal versuchen das bei mir zu beobachten. Doch lieber einmal mehr nachfragen und sehen wie es bei meinen Mitarbeitern so ankommt. Ein kleines Führungsexperiment sozusagen…

by Cloe

Mein Kollege und ich haben eine konzeptionelle Niederlage hinnehmen müssen. Ja, einfach so müssen. Per Hierarchie-Kaskade. So sind nun mal die Spielregeln. Irgendwie stand sowieso alles unter einem schlechten Stern. Wir wussten, der CEO ist heute angespannt und maximal schlecht gelaunt. Welche Ursache ist unerheblich, ob er sich nun mit seiner Frau zuhause gestritten hat, das Business nicht so läuft oder persönlich einfach mal nicht mit sich oder der Welt zufrieden ist… Genau das haben wir abbekommen, glauben wir zumindest. Tagelang hatten wir uns vorbereitet, ein neues Kundenevent-Konzept erarbeitet.  Alle Management-Vorgaben umgesetzt: inklusive hochkarätige Gastredner, die perfekte Darstellung der Unternehmens-Expertise geplant und Roundtables, bei denen klassische Kundenprobleme in Ansätzen gelöst werden, vorbereitet. Kundenliste fertig, Budget minimal belastet. Doch es sollte nicht sein.

Schon beim Betreten des Meeting-Raumes zu unserem „Slot“ lag die gefühlte Wassertemperatur auf -1000 Grad. Der CEO sowie die Director und Principal-Ebene maximal angespannt. Auch mein gesamtes Portfolio an weiblichem Charme hat nix geholfen. Die Präsentation wurde zuende gehalten, der CEO hat währendessen und danach gar nichts gesagt (!), obwohl alles mit ihm abgesprochen und er es genauso wollte. Die Ebene der Director und Principale also maximal angestachelt, haben den Plan kurzerhand als zu teuer, zu aufwändig und inhaltlich schlecht ausgearbeitet bis unrealistisch umsetzbar abgestempelt. Völlig absurd und frustrierend für uns, denn das Konzept war keine Innovation, sondern Standard am Markt. Mein Tag war gelaufen. Heute rückblickend, kann ich sagen, dass dies eines der „Rettet-die-Schildkröten“-Tage war: denn eine Woche später war das selbe Konzept plötzlich hochgelobt, Best-Ever und wurde so mit leichten Adaptionen erfolgreich umgesetzt. Wie besprochen.

Warum wollen mein Kollege und ich nach solchen Tagen grundsätzlich aussteigen und eine Schildkröten-Farm aufmachen? Ganz einfach: Der oberste Boss ist schlecht gelaunt, gibt seine Laune mit dementsprechenden unfairen Verhaltensweisen an die Hierarchie darunter weiter, diese Manager/Innen quälen den nächsten Mitarbeiter, der Mitarbeiter geht nach Hause, lässt seinen Frust an seiner Ehefrau/ Ehemann aus, diese/r nervt die Kinder und die Kinder töten die Schildkröte. Deshalb arbeiten wir an solchen „Stress-Weitergabe-Tagen-per-Hierarchie“ an unserem Businessplan Schildkröten-Farm.

by Helen

Schon länger habe ich vor, einen meiner Lieblingsblogs hier zu empfehlen. Aber wie das so ist mit Vorhaben werden sie oft erst in die Tat umgesetzt, wenn man wirklich einen kräftigen Anstoß bekommt. Diesen habe ich jetzt bekommen.

Ich lese den besagten Blog “A cup of Jo” schon eine ganze Weile. Hier schreibt eine New Yorkerin über Lust und Last des Lebens einer berufstätigen Mutter in der Megacity. Die oft unterhaltsamen Beiträge reichen von den neusten Frisurentrends (mit praktischer Bastelanleitung) bis hinzu richtigen Herzensthemen (zum Beispiel über ihren süßen Sohn Toby). Leichte Unterhaltung vom feinsten.

In ihrer neusten Serie “My Balance” schreibt sie, wie berufstätige Mütter in Top Positionen den Alltag meistern. Da ist von Der Balance zwischen Job und Zeit für sich selbst die Rede, wie und wo man das Work-Out bitte noch einquetschen soll und den ewigen Bürokriegen, wer am längsten am Schreibtisch sitzten bleibt – ob produktiv oder nicht. Unheimlich erfrischend geschrieben und mit viel Frauenpower und Mut.

Mir zeigt diese Serie und diese erstaunlichen Frauen, dass es beim Thema Work-Life-Balance keinen “richtigen” Weg gibt, sondern dass jede Frau vor der Herausforderung steht, diesen für sich selbst zu definieren. Das ist schwierig und anstrengend, aber diese Berichte haben mir mal wieder gezeigt, dass es sich lohnt.

by Helen

Letzte Woche war ich ja auf Klausur. Für die Nichteingeweihten: Das bedeutet, wenn sich mind. zwei bis drei Mitarbeiter vom normalen Tagesgeschäft ausklinken, um sich mit besonderer Intensität einem oder mehreren Themen zu widmen. Meist an einem anderen Ort, als dem normalen Arbeitsort. Und meist widmet man sich anderen Themen, als dem normalen operativen Geschäft.
Irgendwie hatte ich gehofft, dass etwas total außergewöhnliches auf dieser Klausur passiert. Über das ich dann heute hier hätte schreiben können. Aber so wars leider nicht, es war einfach wie immer. Wie auf den gefühlt 263 Klausuren, auf denen ich vorher schon war. Aber das kann auch etwas Gutes sein. Denn die Klausuren, auf denen ich war, lassen sich in vier verschiedene Kategorien einteilen. Und manche davon sind richtig unangenehm.

Klausurtyp 1: Die Assessment Center-mäßige Klausur
Normalerweise werden hier neue Mitarbeiter oder Führungskräfte zusammen gepfercht, um zu schauen, wie sie so miteinander umgehen – so Softskill-mäßig. Wenn sie also in einem abgelegenen Hotel eine Reihe von stolpernden Mittdreissigern sehen, die mit verbundenen Augen durch die Gegend stolpern oder die versuchen zu fünft auf einem zusammengefallteten Stück Tageszeitung zu balancieren, dann sind diese Leute nicht verrückt, sondern High Potentials. Ich habe solche Veranstaltungen je nach Gruppenzusammensetzung bisher auf einer Skala von schrecklich nervtötend bis ganz unterhaltsam erlebt.

Klausurtyp 2: Die Arbeitsklausur
Die selben Deppen sitzen zu den selben Themen zusammen und diskutieren den selben Mist mit den ewig selben Argumenten. Aber sie sind in einem Hotel am Starnberger See und es gibt Kuchen in den Kaffeepausen. Ungefähr genauso wie normal arbeiten, nur das man hinterher ein Kilo mehr wiegt.

Klausurtyp 3: Die “Wir-haben-schon-so-lange-nicht-mehr-richtig-Zusammengesessen” Klausur
Die selben Deppen sitzen zusammen, obwohl die üblichen Themen und üblichen Diskussionen derzeit nicht für eine tagesfüllende Klausur ausreichen. Trotzdem rottet sich das Management in einem Hotel am Starnberger See zusammen. Die Kaffeepausen dauern länger, ab 16 Uhr werden You-Tube Videos am Beamer gezeigt. Langweilig bis Unterhaltsam und am Ende hat man 2 Kilo zugenommen.

Klausurtyp 4: Die Change Management Klausur
Diese Klausur wird einberufen, wenn eine große Veränderung ansteht. Zum Beispiel ein Merger oder eine große Umstrukturierung. Ich finde diese Klausuren immer zu tiefst unangenehm und das aus zwei Gründen: zum einen habe ich schon miterlebt, wie neben mir Existenzen zerstört wurden und das ohne jede Vorankündigung. So nach dem Motto: “Aber auf dem Organigramm bin ich ja gar nicht drauf.” So etwas vor der versammelten Mannschaft zu erfahren ist äusserst unangenhm. Und zum zweiten finde ich es wiederlich mit anzusehen, wie sich die Kollegen vor dem potentiellen neuen Chef wie Hunde auf den Rücken werfen. Pfui!

by Helen

Übers Wochenende war ich ja im schönen Hamburg unterwegs. Auf dem Hin- und Rückweg hatte ich daher mal wieder Zeit ein paar Zeitschriften durchzuschmökern. Schon bei meinem letzten Trip habe ich mich hier und hier so richtig breit über eine Zeitschrift, bzw. deren Unfug Inhalt ausgelassen.
Meine Lieben, ich glaube, dass kann eine Tradition werden. Ich wollte dieses Mal alles besser machen. Auf dem Hinflug verschmähte ich also tapfer alle Arten von Frauenzeitschriften und Griff zu einem Journal namens “business lounge” (Magazin für Wirtschaft & Lifestyle). Ein Titel, von dem ich mir Qualitätsjournalismus mit einem Hauch Unterhaltung versprach. Ein Artikel widmete sich dem – derzeit sehr beliebten – Thema “Frauen in Top Management Positionen”. Konkret wurden dabei mehrere dieser Damen in Deutschland vorgestellt. unter anderem Claudia Nemat (Vorstandsmitglied & Europachefin der Telekom). Gleichzeitig ist die Telekom ja eines der ersten Unternehmen, dass sich eine Selbstverpflichtung für die Förderung weiblicher Führungskräfte auf die Fahne geschrieben hat. Soweit so gut.

Aber was machen jetzt unsere Damen und Herren Redakteure der “business lounge” daraus? Ich zitiere: “Dass Claudia Nemats neue Funktion nicht allein der selbst auferlegten Frauenquote bei der Telekom geschuldet ist, beweist ein Blick auf ihren bisherigen Lebenslauf.” Liebe business lounge, wie darf ich das jetzt verstehen? Klar, sie ist natürlich hauptsächlich dort wegen der Quote, aber sie kann auch ihren Namen richtig schreiben, oder was? Die Frau hat theorethische Physik studiert (wozu wahrscheinlich nur 1 % der Deutschen intellektuell überhaupt in der Lage wäre). Frau Nemat hat dieses Fach nicht nur studiert sondern auch an der Uni Köln gelehrt. Ach ja und dann hat sie auch noch 17 Jahre (!) bei McKinsey gearbeitet. Sie wurde im Jahr 2000 dort sogar Partnerin. Und das zu einer Zeit, in der noch niemand das Unwort Frauenquote überhaupt kannte. Und sie war damals 32 Jahre alt (ein Alter in dem die meisten anderen Akademiker grad mal die ersten unsicheren Schrittchen in ihrem ersten Job machen). Also liebe Damen und Herren Redakteure der “business lounge”: Glaubt ihr wirklich, dass diese Person, die in ihrer bisherigen Vita alles besser und schneller gemacht hat, als alle anderen, irgendwelche Almosen in Sachen Förderung nötig hat? Ich bin mir sehr sicher, dass Frau Nemat ihre neue Funktion nicht nur “nicht allein der selbst auferlegten Frauenquote” zu verdanken hat, wie ihr es nennt, sondern ich gehe soweit zu behaupten, dass sie ihre Positionen überhaupt nichts zu verdanken hat, außer ihrem außergewöhnlichen Lebenslauf und ihrem Talent.

by Helen

Es ist so schwierig, was zum Thema Frauenquote zu sagen. Trotzdem will ich etwas dazu sagen. Ich bin zwar für die Frauenquote – soviel schon mal vorweg. Aber für die Ideallösung halte ich sie überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich leide eigentlich sogar unter der Frauenquote. Vor der ganzen “Quotendiskussion” war ich einfach das einzige Mädel im Mathe-Leistungskurs, eins von fünf Mädels im Ingenieursstudiengang oder die einzige Frau im Management. Das war für alle Beteiligten voll ok.

Jetzt bin ich die “Quotenfrau”, die vom Schicksal begünstigt wurde. Und entsprechend ist es irgendwie für alle Beteiligten nicht ok. Einige Männer um mich drum herum geben mehr oder weniger offen zu, dass sie denken, ich sei nur durch die Quote auf meinen Posten gekommen und ich habe die ganze Zeit das Gefühl mich verteidigen zu müssen.

Und jetzt hier mein Statement. Es ist mein Versuch das Thema mal differenziert aufzuarbeiten. Daher wird´s ein Mehrteiler. Über die nächsten Tage verteilt. Über Meinungen freue ich mich sehr, dann wirds vielleicht noch differentzierter.

by Helen
Erstmal: Ich bin keine “Frühstücks-Person”. Ihr wisst schon, diese Meschen (ja, auch Frühstücks-Personen sind Menschen), die so Sätze sagen wie:
“Wenn ich aufstehe, fühl ich mich ganz schwach und brauch erstmal was zu Essen.”
oder
“Frühstück? Das ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.”
oder
“Frühstücke wie ein König…bla bla bla”
Brezel und Latte Macchiato

Erstmal frühstücken...

Wenn ich frühstücke dann kann das nur zwei Gründe haben:

1) Es ist 11 Uhr, ich bin gerade gejoggt und eine Runde im Pool geschwommen und komme an einen herrlich-gedeckten Frühstückstisch mit frischen eisgekühlten vollreifen Pfirsischen (oder Kirschen oder Mangos oder….) und frisches Brot und….ok ich hör auf. Mit anderen Worten: ich bin im Urlaub!

2) Ich bin auf einer zwei tägigen Klausur und gönne mir fünf Minuten mit Butterbreze und Latte, bevor es losgeht (und mit “es” meine ich den Wahnsinn, der auf Klausuren so überlicherweise stattfindet)

Und nun dürft ihr raten: Urlaub oder Wahnsinn?

Die gute Nachricht ist: ihr bekommt den brühwarmen Wahnsinn demnächst hier zu lesen ;-) !

by Helen

“Managermeeting” der Führungskräfte meines Bereichs: mein Kollegenkreis stimmt eine To Do Liste ab, die in den letzten Monaten abzuarbeiten war.

Beim dritten Punkt bleiben wir hängen.
Kollege 1: “Na, das Thema hat sich ja jetzt wohl von selbst erledigt.”
Kollege 2: “Ja aber gemacht haben wir es nicht!”
Kollege 3 (schmunzenld): “Nee, das haben wir geschickt ausgesessen.”
Kollege 1 (verteidigend): “Naja, ein bisschen was gemacht haben wir ja aber schon!”
Kollege 3 (weiterhin schmunzelnd): “Stimmt, wir sind aktiv gesessen.”

Motivation! Chaka! Schöne Woche wünscht Helen.