Lipstick and Laptop

by Helen

Helen meldet sich aus dem Urlaub zurück. Seit heute bin ich wieder in Amt und Würden – also so richtig. Freitag waren wir zwar schon auf Führungskräfteklausur aber das war so entspannt im Hotel mit Latte Macchiato und Kuchen und leckerem Menü am Mittag, das zählt noch gar nicht so richtig als arbeiten. Ich finde die Winterpause ja echt toll. In meinem Konzern ist da fast jedes Jahr eine sehr lange Betriebsruhe und mich entspannt das so immens zu wissen, es passiert nichts während ich weg bin. Keine Mailflut, keine Katastrophen, keine 1000 Termine. Alle haben frei, alle sind weg und ich starte mit einem Posteingang von süßen 40 ungelesenen E-Mails – Entspannung pur. Außerdem fangen fast alle erst heute wieder an – und der Terminkalender ist noch schön leer!
In diesem Sinne: Liebe Grüße von einer entspannten Helen und einen guten Start in 2015 – das wird ein Top Jahr!

… wir waren alle mehr als urlaubsreif und haben uns eine Pause gegönnt. Urlaub genossen, neue Bloginhalte diskutiert, eine neue Webpage ist im Design – all dies ist in Mache und möchten wir in den nächsten Monaten umsetzen, mit euch Teilen. Next steps for Lipstick & Laptop.

Wir freuen uns auf einen schönen Herbst mit euch.

Herzliche Grüße, die L&L Damen

by Helen

Ich bin so urlaubsreif.

Ich bin soooo uuuuurlaubsreif!!!

Woran ich das merke: Wenn morgens der Wecker klingelt, schaffe ich es fast nicht meine Augen aufzubekommen. Und wenn im Meeting jemand aus der Reihe tanzt werde ich noch viel schneller ungeduldig als sonst. So geht das nicht weiter… Daher melde ich mich ab für zwei entspannende Wochen!

Oder wie mein Chef heute meinte: “Helen hat Jeans an, die ist schon im Urlaubsmodus”

In diesem Sinne – hasta la vista, au revoir und bis ganz bald!

by Helen

Vor ein paar Tagen habe ich ja darüber berichtet, dass ich nicht so recht weiß, ob ich eine Stelle annehmen soll, die mir angeboten wird. Einfach weil mich die Tätigkeit und die Rahmenbedingungen überhaupt nicht locken. (Das entscheidende Gespräch wurde übrigens nochmal um eine Woche verschoben – Gott sei Dank ;-) !)

Ich versuche mich im Moment ein bisschen genauer zu hinterfragen, was eigentlich hinter meinen Entscheidungen steckt. Warum stört es mich so eine Stelle anzunehmen, die mich zwar nicht sehr interessiert, die aber für meine Karriere sicherlich förderlich wäre. Auch habe ich mir über den Jahreswechsel viele Gedanken gemacht, welche Dinge in meinem Leben welche Priorität bekommen. Auch ich bin nicht immun gegen den “Jahreswechsel-gute-Vorsätze-usw.-Virus”. Und ich habe überlegt, welche Dinge mich glücklich machen. (Passend hierzu habe ich auch ein empfehlenswertes Buch gelesen: „Handbuch zum Glück“) Zum Glück habe ich festgestellt, dass gemessen an meinen eigenen Glücksmaßstäben viele Dinge in meinem Leben bereits im Lot sind. Ich habe seit ein paar Jahren eine gute Balance gefunden, schaffe es mich selbst nicht zu vernachlässigen und ziehe positive Energie aus meinen persönlichen Beziehungen. Ich kenne die kleinen Glücksmomente, die ich in jedem Tag finden kann und ich suche diese bewusst (zum Beispiel mein morgendlicher perfekter Cappuccino –da kommt mir keiner in die Quere). Trotzdem gibt es natürlich auch bei mir Phasen der Unzufriedenheit, in denen ich mich nicht gut fühle, frustriert bin oder in denen ich mich leer fühle. Teilweise war mir schon selbst klar, woran das liegt, teilweise bin ich auch durch Abschalten und Buchlektüre in meinem Urlaub darauf gestoßen. Ich glaube mir fehlt stellenweise der „Sinn“, in dem, was ich tue. Denn klar ist auch: 50% meiner Tätigkeit im Konzern sind Dinge, die mit Unternehmenspolitik, Prozesskram, etc. zu tun haben. Die weder mir selbst noch dem Unternehmen einen direkten Nutzen bringen – geschweige denn, dass es der Menschheit irgendetwas bringt.

Das ist natürlich nicht immer so – durch meine (kleine aber feine) Machtposition kann ich Dinge bewegen. Zum Beispiel konnte ich in den letzten Wochen für drei Herzensmenschen Empfehlungen aussprechen – vielleicht führt das für diese Menschen zu großen, tollen beruflichen Chancen. So etwas beflügelt mich. Dennoch brauche ich auch in meinem täglichen Arbeiten einen gewissen Sinn. Und diesen Sinn will ich finden und vergrößern. Vielleicht auch außerhalb des Jobs – wenn da nur der Zeitfaktor nicht wäre, denn klar ist auch die meiste Zeit meines Tages opfere ich für die Arbeit und das drumherum. Daher muss ich an den Job auch heran, wenn ich mein Leben mit mehr Sinn anreichern will – und ein Job, der mich nicht lockt oder irgendwie reizt wird meine Balance eher ins umgekehrte ausschlagen lassen. Daher bin ich egoistisch und bleibe dabei ich will etwas Sinnvolles tun – und zwar in meinen eigenen Augen und nach meinen eigenen Maßstäben.

Ja, ja ein bisschen philosophisch bin ich schon geworden. Ich hoffe ihr Lieben konntet mir folgen… ;-)

by Helen

…hatte einen absoluten Traumurlaub! Heute geht es wieder los, aber in Gedanken bleib ich glaub lieber noch ein bisschen dort…

by Helen
…nur ganz kurz. War mal wieder unterwegs und habe euch ein paar Tipps für einen Trip nach Stuttgart mitgebracht. Ja ich kenne die Vorurteile über Stuttgart – einfach ausblenden, reload und… hier nachlesen!

Fernsehturm und Kessel - das ist Stuttgart

by Helen

Es war ein bisschen ruhig um Helen. Denn ich habe mir eine verdiente Auszeit gegönnt. Ich kann machen was ich will, der erste Arbeitstag nach dem Urlaub ist immer irgendwie schlimm. Man will einfach nicht zurück in den Rhythmus aus früh aufstehen, 1000 Termine haben und abends gerädert sein von stundenlanger Schreibtischarbeit. Da bin ich lieber gerädert vom draußen sein und Kühe anschauen ;-) .

Aber ab morgen gibt es dann wieder neue Geschichten aus der Business Welt. Versprochen!

Und bis dahin dürft ihr auch Kühe anschauen. Zumindest eine.

Urlaubsbild Kuh

So fühl ich mich heute....

by Helen

Mein Leben ist durchgetaktet. Auf der Arbeit sowieso, aber auch sonst. Da sind zum einen die halb-halb Termine, die zwar keine richtige Arbeit sind aber auch keine richtige Freizeit. Zum Beispiel Firmenfeste, Weihnachtsfeiern, Stammtische und so weiter. Zwar würde ich jetzt nicht auf die Idee kommen eine Firmengrillfeier wie ein geschäftliches Meeting zu betrachten, aber ich habe auch nicht immer Lust, abends oder am Samstag meine Freizeit ausschließlich im Kollegenkreis zu verbringen. Dann gibt es auch private Pflichttermine, zum Beispiel Fachvorträge zu halten oder an meiner Weiterbildung zu arbeiten. Dazu häufen sich Geburtstag, Hochzeiten und sonstige Termine im Familien- und Freundeskreis.

Was dann noch übrig bleibt sind gefühlt zwei Wochenenden im Jahr, an denen ich überhaupt nichts vorhabe. Und darüber bin ich froh. An solchen freien Wochenenden will ich am liebsten gar nichts planen, alles dem Zufall überlassen und mich treiben lassen. Ich bin aber nicht der Sofatyp – da hab ich einfach zu vielen Ameisen im Hintern.

Daher habe ich hier ein paar Möglichkeiten per Zufall ein spannendes Freizeitprogramm zu generieren:
Eine tolle Idee spontan neues zu entdecken ist hier beschrieben – Voraussetzung ist ein öffentliches Verkehrsmittelnetz mit mind. zwei (U- oder S-) Bahnlinien.
Wenn ich keine Lust habe mir auszudenken, was ich kochen will, lasse ich den Zufall entscheiden und lasse mir hier ein Zufallsrezept anzeigen. (Einfach auf Rezepte klicken und dann Zufallsrezept auswählen). Dieses Wochenende gab es bei mir Kartoffelsalat mit Zitronen-Pesto Dressing und gebackene Scholle –lecker!

Für witzige Do-It-Yourself Ideen rund um die Themen Beauty, Deko und Co., gehe ich gerne hier her. Einfach passende Kategorie auswählen und aus den beliebtesten Treffern (auf der Startseite) etwas auswählen.

Mir helfen solche spontanen Ideen um richtig abzuschalten und nicht auch noch in meiner Freizeit in den totalen Planungsstress zu verfallen.

by Helen

Ich glaubt man merkt, dass wir hier gerade in Urlaubsfeeling und daher sehr ruhig sind.
Ich schicke euch daher heute einfach Barcelona – ohne Worte dafür mit Bild!
Wer mehr zu Tipps für Restaurants, Shopping und vieles mehr erfahren will, um sich ein paar geniale Tage in Barca zu machen, der sollte dringend hier weiterlesen.

Lieblingshotel in Barcelona

Designhotel gefällig?

by Helen

Das war mal wieder ein echt tolles Wochenende. Gemeinsam mit einer Freundin war ich in Hamburg unterwegs. Ein Mädelswochenende mit allem drum und dran. Ein bisschen Shoppen, ein bisschen Kultur, gut Essen und ein bisschen Feiern.
Und natürlich darf ich nicht versäumen, euch mit den neusten Tipps in Sachen Hansestadt zu versorgen.
Übernachtet haben wir diesmal im “Adina Apartment Hotel” (Neuer Steinweg 26). Sehr zu empfehlen! Tolle Zimmer, die schon fast wie ein Suite sind (so mit abgetrenntem Bereich fürs Bett, zwei Flachbildfernseher, etc.). Für ein Stadthotel sehr gut ausgestattet mit Fitness und Wellness Bereich nebst Indoor Pool (was von uns zu meinem Unverständnis als einzigen genutzt wurde). Aber das Beste war die Lage zwischen U-Bahn St. Pauli und S-Bahn Stadthausbrücke: Perfekte Laufwege zu Reeperbahn und Jungfernstieg. Was will man mehr?
A propos Jungfernstieg: Hier haben wir eine Neuentdeckung gemacht: “Kaiserwetter” (Bleichenbrücke 11) eine Frühstückslocation/Kaffee/Bistro-artiger Imbiss, wo es im leckere hausgemachtet Paninis, Salate, Kuchen,…. gibt und das alles super gemütlich mit Holzmöbeln und toller Deko und Kissen und perfekt zum Leute gucken in der Shoppingpause.
Und zum Schluss gibts noch einen Geheimtipp in Sachen Shopping. Um genau zu sein Shopping für Schönes für Drunter: “Secret Service” (Susannenstraße 39, Schanzenviertel) – klingt viel verruchter, als es ist. Dahinter versteckt sich ein süßer Wäscheladen mit einer sehr netten Besitzerin. Vorbeischauen lohnt sich – ich wurde jedenfalls fündig ;-) .

Lofts zum Träumen in der Hafen City

Mit soviel Urlaubsfeeling im Gepäck startet es sich auch viel leichter in den Montag!
Ein schöne Woche euch.